September 30th marked two years since I arrived home from serving a two-year mission for the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints. The mission is colloquially referred to as "the best two years". (There is a movie about missionaries, which I have not seen, by this title.)

My time on the mission did constitute the best two years of my life. I grew and learned so much in that time. Not only did I get to visit some incredible historical places (I visited the Berlin Wall, a concentration camp, and Karl Friedrich Gauss's grave, just to name a few) but I got to get to know people from all over the world.

I also thought about the meaning of life and the nature of joy every day. Focusing on helping other people be happy has a profound effect on one's own happiness—I forgot myself, my worries, and my cares, and found joy in helping others learn more about Jesus Christ.

The past two years

When I left on my mission, my dad wrote the following to me:

These will be the best two years of your life until this point. When you return home, continue to serve the Lord, and those will be the best to years of your life after that.

This has been true for me. Since returning home, I've been able to start school, serve in multiple callings, be a home teacher, visit China, find some long-lost family members in Germany, help friends through some bouts of depression, and marry a most wonderful woman.

Life has been awesome. Sure, there have been hard times. My life is far from perfect. I've gotten ill, been stressed, felt sorrow at the pain my friends and family went through at times. I've grown from these things, however. I've found meaning in continuing to serve God in my "normal" life. It's been wonderful.

God is good. He loves us, and wants the best for us. It might not always seem like it, but if we see hard times and growing pains, He will take us to places we never dreamt were possible.


Die Beste zwei Jahren

Am 30. September ist es zwei Jahren gewesen, seitdem ich von ein zwei jährige ehrenamtlich Mission für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tagen heimgekehrt bin. Die Mission wird umgangssprachlich als "die beste zwei Jahren" genannt. (Es gibt sogar einen Film, den ich nicht angeschaut habe, der so genannt ist.)

Meine Mission war die beste zwei Jahren meines Lebens. Ich habe viel gelernt. Ich habe auch viele tolle historische Orten besucht, wie z.B. die Berliner Mauer, einen Konzentrationslager, und den Grab von Karl Friedrich Gauss. Es gibt auch Menschen aus ganz vielen Ländern in Deutschland und es war schön so viele Menschen kennenzulernen.

Ich habe auch täglich an den Sinn des Lebens und die Natur von Freude. Wenn man sich auf die Freude von andern konzentriert, wird man selbst Glücklich. Ich habe mich selbst vergessen und andern geholfen von Christus zu erfahren, und dadurch habe ich Freude gefunden.

Die letzte zwei Jahren

Als ich bereit war nach Deutschland zu fliegen, hat mein Vater mir folgendes geschrieben:

Die nächste zwei Jahren werden die besten so weit sein. Nachdem du nach Hause kommst, diene den Herr weiter und du wirst immer weiter die "beste zwei Jahren" erfahren.

Das stimmt. Seitdem ich zurückgekehrt bin, habe ich mit der Schule angefangen, viel Dienst in und aus der Kirche geleistet, China besucht, Familienmitglieder aus Deutschland gefunden und eine wunderbare Frau heiraten.

Das Leben ist ausgezeichnet. Es ist zwar schwierig ab und zu: ich habe mich erkältet, Stress erlebt, usw. Jedoch, ich bin ein besseres Mensch dank diese Schwierigkeiten. Ich bin dankbar, dass ich Gott noch als ein "normaler" Mensch dienen darf. Es ist einfach wunderbar.

Gott ist gut. Er liebt uns und er will, dass wir Freude finden. Es kann sein, dass es nicht immer so scheint, aber wenn wir unsere Prüfungen als Wachstumsschmerzen betrachten, wird Gott uns bessere Menschen machen—besser als was wir uns vorstellen könnten.